Wie funktioniert Conversion-Tracking?
Eine
Conversion tritt dann ein, wenn der User ein bestimmtes (meist beworbenes Ziel) erreicht hat. Dies ist der Fall, wenn der User z.B. einen Kauf abgeschlossen hat, eine Anfrage gestartet hat oder sich zum Newsletter angemeldet hat. Es kann auch der Download eines Videos oder eines PDFs sein. Kurz: Der User hat ein bestimmtes Ziel erreicht.
Die
Conversionrate ist das Verhältnis der Conversions zu den potentiellen Conversions. Potentielle Conversions gibt es so viele wie User auf Ihre Website gekommen sind.
Meist wird die Conversionrate auf eine bestimmte Werbekampage bezogen. Die wichtigste Conversions ist – sofern man einen Online-Shop betreibt – der Kauf!
Die
Kaufrate (bzw. Conversionrate bezigen auf den Kauf) ergibt sich damit als das Verhältnis aus Käufe zu Clicks, generiert aus der Werbkampagne, in Prozent.
Kaufrate = Käufe / Clicks x 100%
TechnikBei jedem Click wird ein Cookie gesetzt und in einem Logfile die Clicks aufgezeichnet. Bei jedem Kauf wird das Cookie ausgelesen und jeder Kauf in einem Logfile aufgezeichnet. Aus der Analyse der Logfiles kann man dann zu jeder Kampage die Kaufrate bestimmen.
Fehler beim ConversionTracking
- Es kann sein, dass die User Cookies nicht akzeptieren oder löschen. In diesem Fall ist ein Tracking nicht möglich. In der Folge werden zuwenig Conversions ausgewiesen.
- Üblicherweise werden Bestellungen und nicht Käufe erfasst. Sollte es also zu einer Stornierung kommen wird die Bestellung trotzdem gezählt. Die Stornos müssen dann herausgerechnet werden.
RoI
Um auch den RoI zu berechnen muss bei jedem Kauf der Gewinn an das Tracking-System weitergereicht werden. Ist dies nicht sofort möglich, muss zumindest die Bestellnummer beim Kauf gespeichert werden um später den Gewinn zu kalkulieren. Der RoI der Werbekampagne ergibt sich dann aus (Gewinn-Werbekosten)/Werbekosten.
Seminare zum Thema: