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2007-01-26 12:27:40
Google will Google-Bombing ausschalten
Google hat angekündigt, mit Hilfe eines nicht näher spezifizierten neuen Algorithmus gegen das sogenannte "Google-Bombing" vorzugehen. In der Vergangenheit hatten Internet-Aktivisten und politische Gruppen oft versucht, Google und andere Suchmaschinen dazu zu bringen, auf bestimmte Suchanfragen hin die Websites prominenter Politiker oder Organisationen auf Position 1 oder zumindest auf die 1. Seite anzuzeigen. So führte die Suche nach dem Begriff "Liar" eine Zeit lang zum britischen Premier Tony Blair. US-Präsident George Bush wurde unter "failure" an No.1 gefunden und auch KHG wurde erfolgreich "gebombt".
Google will sich nun gegen solche Manipulationen seiner Suchergebnisse wehren. Vor allem deshalb, so schreibt Matt Cutts im Google-Webmaster-Blog, weil viele User in der Vergangenheit angenommen haben, dass Google nichts gegen die "Google-Bombs" unternommen habe, weil es stillschweigend mit ihnen einverstanden sei. Laut Matt Cutts gibt es weniger als hundert bekannte "Google-Bombs".
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