2009-01-31 14:06:05
Google-Handy-G1-G2?-G3?
Jetzt ist bei T-Mobile das Google-Handy G1 verfügbar: Für ? 39,--/Monat bekommt man 1 GB/Monat und unlimitierte Inlandstelefonie. Bei T-Mobile gibts das G1-Smartphone derzeit für nur 1 Euro (bei 24 Monaten Bindung).
Auf den ersten Blick ist das G1-Handy eine coole Sache, doch wer sich informiert und googlen kann, der findet auf engadget.com die Ankündigung des G2! Dieses Google-Handy soll schon im Mai auf den Markt kommen. Abwarten ist also angesagt! So wie schon beim iPhone ist die erste Version nicht empfehlenswert. So soll beim G1 die horizontale Verwendung des Screens nur funktionieren, wenn man die Tastatur ausfährt. Auch der Lage-Sensor soll beim G1 nicht unterstützt werden.
G1-Handy-T-mobile-Gesamtkosten für 2 Jahre: 39x24+1=? 937,--
Da ist ein kleines Handy und ein Asus Eee PC - bei Amazon um ? 238,95 - wohl die bessere Wahl.

Tipp: Wenn Sie wissen wollen, wie Sie Ihre Website für das G1-Handy optimieren, besuchen Sie das Usability Seminar!
Update: Ein sehr guter - da kritischer - Vergleichstest iPhone vs. G1 befindet sich seit gestern auf Golem.de. Hier die Highlights:
"Bei der Einrichtung des G1 muss sich der Käufer mit einem Google-Konto
anmelden. Ohne ein solches Konto ist das Mobiltelefon nicht einsetzbar.
Dadurch sind alle Google-Suchanfragen, alle Google-Maps-Aufrufe, alle
Google-Mail-Nachrichten, alle Google-Kalender-Termine und alle
Google-Talk-Botschaften für den Internetgigangten einem Konto
zugewiesen. Der Nutzer kann sich also nicht dagegen wehren, dass sein
Nutzerverhalten von Google protokolliert wird.
Hohe Rechnungen drohen auch bei Aufenthalten im Ausland,
weil das US-Gerät wohl immer online geht, selbst wenn alle
Datenfunktionen deaktiviert sind. Dann fallen im Ausland hohe
Roaminggebühren an. Möglicherweise betrifft das auch das deutsche
G1-Modell. Um sich rechtlich abzusichern, sollten sich G1-Besitzer von
T-Mobile schriftlich bestätigen lassen, dass die Datennutzung komplett
abschaltbar ist. Falls dann hohe Rechnungen kommen, obwohl im Ausland
das mobile Internet nicht verwendet wurde, kann sich der Kunde dann
besser gegen die Forderungen wehren."