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2007-12-15 20:26:57
Neues bei Google-Analytics
Seit kurzem bietet das WebControlling-Tool Google Analytics einen neuen Tracking-Code "ga.js" (zusätzlich zum bisherigen "urchin.js"-Code) sowie einige neue Features wie Site-Search-Auswertungen und Trend-Charts an.
Mit dem neuen Analytics-Tracking-Code wird vor allem das Tracking von Events ermöglicht - in Zeiten von Web 2.0 Applikationen mit Ajax, Google Maps, Video etc. wohl wichtig. Google-Analytics Product-Manager Timo Aden in seinem WebAnalytics Inside-Blog dazu: "Der bisherige Code war sehr statisch. Es konnten diverse Änderungen vorgenommen werden (siehe dazu diverse ältere Posts - z.B.: Vergabe individueller Seitennamen). Diese urchinTracker Methode wird auch verwendet um Outbound Links, Dokumente wie PDF, etc. oder auch Flash Events zu tracken. Der große Nachteil hierbei ist, dass jedesmal virtuelle Page Views generiert werden, die dann natürlich die PageView Statistik "verfälschen". Zudem haben immer mehr Web 2.0 Applikationen zur Folge, dass mehrere User-Aktionen nur einen PageView generieren - d.h. die Seite auf der sich der User befindet wird nicht jedes Mal neu geladen. Das Tracking auf reiner PageView Basis kann im Web 2.0 so nicht mehr durchgeführt werden. Dies wird mit dem neuen Code anders!"
Muss der der "alte" Analytics-Code nun gleich ausgetauscht werden? Nein, er kann noch weiter verwendet werden, eine Umstellung sollte man aber mal als Neujahrs-Vorsatz mit einplanen...
Mehr dazu auch im WebControlling-Seminar!
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