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2007-06-21 16:13:15
Pay-per-Action bei AdWords: Affiliate-Marketing bei Google
Bisher hat Google bei seinem Werbesystem AdWords nur nach Clicks (Cost per Click, CPC) abgerechnet, später dann auch nach Kontakten (Tausend-Kontakt-Preis, TKP). Seit heute ist ab sofort weltweit auch eine Abrechnung nach "Pay-per-Action" (CPA - Cost per Action) möglich: Werbekunden zahlen nur dann, wenn vom User eine bestimmte Aktion ausgeführt wurde, z.B. eine Registrierung, eine Anfrage oder ein Kauf, also eine rein erfolgsabhängige Honorierung der Werbeleistung. Erstmals gestartet war Google mit einer "Pay-per-Action"-Abrechnung im März 2007, allerdings nur im Testbetrieb. Nun aber startet ein offizieller Beta-Test, in dessen Rahmen Werbekunden weltweit das im Bereich Affiliate-Marketing bereits etablierte Pay-per-Action-Abrechnungsmodell nutzen können. Voraussetzung, um nach "Aktion" abzurechnen, ist allerdings, dass die Werbekunden das AdWords-Conversion-Tracking nutzen und zuvor mindestens 500 "Conversions" in 30 Tagen erreicht haben. Es muss also zunächst nachgewiesen werden, dass das Angebot auf der Website des Werbers auch von Nutzern akzeptiert wird und die Technik funktioniert. Wie schon bei der Abrechnung nach TKP ist auch Pay-per-Action auf Werbung beschränkt, die im Google-Contet-Netzwerk (AdSense) läuft. Auf den eigenen (Such-)-Seiten lässt Google diese Abrechnung (noch) nicht zu. Den Content-Sites erlaubt Google es aber ebenfalls selbst zu entscheiden, ob und welche Pay-per-Action-Anzeigen sie zu welchem CPA akzeptieren. Diese Werbung erscheint dann auf eigenen Werbeplätzen und konkurriert nicht mit CPC- oder TKP-basierten AdWords-Kampagnen. Pay-per-Action bei Google
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